Einmal zur Rosalienkapelle im Winterzauber und wieder zurück!

Für unseren Newletter 12/2021 haben wir A. Schreiner von der Tourismusregion Mittelburgenland-Rosalia um einen Winter-Wandertipp gebeten. Diesen möchten wir auch auf diesem Weg gerne mit Ihnen teilen!

„Eine Winterwanderung zur Rosalienkapelle bringt ein unvergessliches Erlebnis. Sie genießen atemberaubende Blickpunkte und Fernsichten, wandern durch einen zauberhaften Märchenwald, atmen die gesunde Waldluft und befinden sich im Winterwunderland.

Die imposante Burg Forchtenstein grüßt schon von Weitem ihre Gäste und ist diesmal Startpunkt ihrer Rosalienwanderung. Bereits dort wartet, außer der Burg, ein weiterer Augenschmaus auf Sie, nämlich ein Blick über das gesamte Wulkatal

Vor der Burg finden Sie einen Schaukasten mit unzähligen Wandermarkierungen und Schildern. Für die Rosalienwanderung wählen Sie heute die Wanderwege 06 oder02 oder 01 oder dann auch die blau-weiße Markierung. Sie lassen die Burg links liegen und marschieren die Reserlgasse entlang dann über den Reitsteig Richtung Rosalia. Sie wandern hier auf einem sanften Waldboden vorbei am Ursprung der Wulka. Jetzt geht es einige Zeit gemütlich dahin, sobald jedoch das Schild „Rosalia“, oder eben die Wanderwegenummern rechter Hand Ihres Wanderweges verbunden mit einem Steig erscheinen, geht es steiler bergauf bis zur Rosalienkapelle. Damit die Wanderung auch zum Vergnügen wird, auf das gute Schuhwerk nicht vergessen!

Angekommen am höchsten Punkt des Heuberges bei der Rosalienkapelle, sie befinden sich nun auf 748 Meter Höhe, werden Sie mit dem schönsten Rundumausblick des Landes belohnt. Dort oben wo sich Himmel und Erde berühren überblicken Sie nicht nur den gesamten Naturparkt Rosalia-Kogelberg, und einen großen Teil der Region Mittelburgenland-Rosalia,sondern weit über die Grenzen des Neusiedler Sees mit dem Nationalpark hinaus sowie das gesamte Wiener Becken und sogar bis nach Bratislava – vorausgesetzt das Wetter erlaubt es und es ist ein klarer Wintertag.

An den Wochenenden gibt es eine Stärkung im „Rosalia Alpin“, direkt vor Ort, oder im Gasthof Sauerzapf-Daskalakis der befindet sich jedoch erst am Rückweg der Rundwanderung. Wochentags gibt es leider keine Gastronomie vor Ort. Da kann man sich dann nur am Ausgangspunkt beim Grenadier in der Burg stärken. Also nicht vergessen Getränke oder auch Jause einpacken!

Um wieder zu dem Ausgangspunkt bei der Burg Forchtenstein zu gelangen gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder Sie wandern wieder hinunter oder Sie benutzen den Bus. Übrigens mit dem Bus können Sie auch einen Zwischenstopp beim Gasthof Sauerzapf-Daskalakis machen. Die Haltestelle ist direkt vor dem Haus.

Die Wanderer folgen dem Weitwanderweg, Markierung rot weiß-rot, oder blau-weiß sie gehen linker Hand bei der Kapelle vorbei bis zur ersten Gabelung, dort halten Sie sich rechts ,und folgen den Schildern (Bad Sauerbrunn, Neudörfl , Katzelsdorf Ofenbach) bis Sie zur Forststraße kommen, dort angekommen wenden sie sich nach rechts und gehen die Forststraße entlang bis zur Rosalienstraße, von dort biegen sie nach links ab und gehen ein kurzes Stück die Straße entlang, nach der starken S-Kurve beim Parkplatz fädeln sie sich linker Hand wieder auf den Wanderweg ein der nun bergab führt, er verläuft parallel der Rosalienstraße bei der Hofleiten müssen Sie sich dann wieder rechts halten und kommen so direkt auf die Rosalienstraße, dort befindet sich rechter Hand vis a vis vom Feuerwehrgebäude der Gasthof Sauerzapf-Daskalakis, der verwöhnt Sie mit vorzüglicher regionaler Küche. Links beim Gashaus vorbei(über dem Parkplatz) kommen Sie auf den Biberweg sie gehen hinter den Häusern entlang únd gelangen wieder direkt zur Reserlgasse und somit gleich an den Ausgangspunkt der Wintermärchenwanderung zurück.“

Die Rundwanderung sind ca. 3,5 Stunden Gehzeit

 

Text & Fotos: Annemarie Schreiner