Naturpark Rosalia-Kogelberg

Erleben Sie im Rosarium im Kurpark Bad Sauerbrunn ein zauberhaftes Duft- und Farbentheater, in dem ganzjährig etwa 1600 Rosen in 300 Sorten zu bestaunen und zu „beriechen“ sind.
Im Herzen dieses Rosentheaters befindet sich der in Österreich einmalige Duftrosenweg für Menschen mit Sehbehinderung.

Und gut BeHUTet geht es zum Rosenfest! Am 01. und 02. Juni 2019 findet wieder das traditionelle Rosenfest statt. Im wunderschönen Ambiente des Kurparks dreht sich alles um die Rose!

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Ein Naturparkerlebnis am Kogelberg

Die „Wilden oder Unkräuter“ vom Wegesrand werden in dieser Führung kulinarisch und kosmetisch verarbeitet: Mit Gewürz- und/oder Wildkräutern lässt sich Salz in ein schmackhaftes Kräutersalz verwandeln, Kräuter-Blütenbutter oder Kräuteraufstrich rühren, ein erfrischender Kräutertrunk zaubern, ein tolles Kräuterbrot backen oder eine Wiesenapotheken-Salbe für kleine Wehwehchen rühren. Und alle Kräuter schmecken nicht nur lecker, sondern unterstützen uns und unsere Gesundheit mit ihren Wirkstoffen ganz phantastisch.

Termin: 01. Juni 2019 // 10 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Domäne Pöttelsdorf
Kosten: 30 Euro/ Erwachsener // 12 Euro/Kinder ab 8 J. // Gruppen und Familien ermäßigt
Anmeldung bei: Alles unter einem Hut – AndreaRosa’s Feenwerkstatt
Die Wilden vor unserer Haustüre_AndreaRosa Rittnauer

 

 

Ornithologische Wanderung zu Nachtreiher & Co

Bei der Dämmerungsexkursion zu den Teichwiesen lernen sie die Vogelwelt des Rohrbacher Teiches mit Brutvorkommen von Nachtreiher, Zwergdommel, Graureiher, Silberreiher, Purpurreiher, Rohrweihe, Wasserralle, Rohrschwirl und Drosselrohrsänger kennen. Der weitgehend verschilfte Rohrbacher Teich ist randlich von Überschwemmungswiesen umgeben, die in den höher gelegenen Bereichen (Hangwiesen) in ausgedehnte, extensiv genutzte Mager- und Trockenwiesen übergehen, in Hanglage findet man kleinflächige Kalkflachmoore.

Termin: 24.05.2019 // 18 Uhr

Dauer: 3 Stunden // Kosten: 12 Euro/Person

Treffpunkt: Bahnhaltestelle Marz-Rohrbach

Anmeldung: Naturschutzbund Burgenland

 

Die Anmeldung für den Hochschullehrgang 19/20 ist vom 01. Mai bis zum 16. Juni 2010 möglich!

Zielgruppe:

„Lernraum Natur“ richtet sich an Elementarpädagogen*innen, an Lehrer*innen sowie an Personen, die Naturpädagogik im außerschulischen Kontext praktizieren, zum Beispiel in der Natur- und Landschaftsvermittlung.

Voraussetzungen:

Der Lehrgang kann im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung absolviert werden. Es bestehen keine Zulassungsvoraussetzungen.

Abschluss:

Zum Abschluss der Ausbildung verfügen die Absolventen*innen über spezifisches Wissen und konkrete praktische Erfahrungen, wie Lehrinhalte im Lernraum Natur vermittelt werden können. Nach erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs erhält der/die Absolvent*in ein Abschluss-Zertifikat, das als Fortbildungs-Nachweis einer staatlichen tertiären Bildungseinrichtung dient. Dieser Abschluss wird zudem vom Verband der Naturparke Österreichs als hochwertige pädagogische Qualifizierung im Sinne des Bildungsauftrages des 4-Säulen-Modells anerkannt.

Kosten:

Die Ausbildung wird von den Kooperationspartnern finanziert; die Teilnahme am Lehrgang ist somit kostenfrei. Die Kosten für Anreise und Aufenthalt bei den Seminaren sowie Gebühren im Ausmaß von maximal € 50,- pro Semester sind vom Teilnehmer bzw. von der Teilnehmerin selbst zu tragen.

Weitere Informationen: https://www.ph-burgenland.at

 

LernraumNatur_Infos

Eine Veranstaltung der Naturakademie Burgenland

22.05.2019 // 18:00 – 21:00 Uhr // Nationalpark-Informationszentrum Illmitz

Referent: Univ.-Prof. Mag. Dr. Kurt Kotrschal
ist Gründer des wolf science centers in Ernstbrunn, Niederösterreich. 20 Jahre war er als Assistenzprofessor an der Universität Wien tätig, 2011 wurde er zum Wissenschaftler des Jahres 2010 gewählt und kurz darauf ebendort zum Professor berufen. Seit Oktober 2018 ist er im Ruhestand.

Empfohlene Ausrüstung: Keine spezielle Ausrüstung erforderlich.

Ziel: Sensibilisierung für den Umgang mit Tierarten, die polarisieren.

Inhalt: Die gegensätzliche Beurteilung der Rückkehr von Konflikte auslösenden Tierarten mit all ihren Klischees verlangt nach einer soliden und faktenbasierten Öffentlichkeitsarbeit des Naturschutzsektors.

Als unsere Homo sapiens Vorfahren vor etwa 42 000 Jahren in Eurasien einwanderten, begann die Partnerschaft mit Wolf. Wahrscheinlich aus spirituellen Gründen, bald auch als Kooperation beim Jagen. Daraus gingen die Vorläufer unserer Hunde hervor, die sich nach dem Sesshaft-werden vor etwa 10.000 Jahren in unterschiedliche Typen differenzierten. Immer schon hatten die Menschen ein einzigartiges, „irrationales“ Verhältnis zum Wolf – auch heute. Kaum ein anderer Beutegreifer zieht bei seiner Wiedereinwanderung nach Österreich so viele Diskussionen und Konflikte nach sich wie der Wolf. Schon aufgrund der Gesetzeslage ist er gekommen, um zu bleiben. Es geht nun darum, sich aufeinander einzustellen, um das Zusammenleben möglichst konfliktarm zu gestalten.

Vortragsabend mit anschließender Diskussion mit dem Vortragenden.

Weitere Informationen: Der böse Wolf ist da! Vom Umgang mit Konfliktarten wie Fischotter, Biber, Wolf, Luchs oder Bär.

Anmeldung bis 3 Tage vor dem Termin möglich